Verdeckter-Textspeicher  Pro + 27.2.21

Willkommen auf Probstdorf.at

Wir freuen uns, dass Sie die Probstdorfer Homepage besuchen und laden Sie ein, sich über die vielfältigen Aktivitäten in unserem Dorf zu informieren.
Ihr Kulturforum Probstdorf.at.

... willkommen im Milleniumsjahr 2021 - 1000 Jahre Probstdorf

 

Dorf, Pfarre und Kirche sind untrennbar miteinander verbunden. Im Jahre 1021, mit der Landschenkung Kaiser Heinrichs ll.  an das Kloster Weihenstephan begannen die Klosterbrüder mit dem Aufbau der Pfarre und der Kirche.  In den Straßennamen findent man höchste kirchliche Würdenträger.  Heuer, 2021 feiert Probstdorf seine erste urkundliche Erwähnungmit dem Namen Sachsengang.  Im 11. jh. war unser Landstrich noch ein Inselteil der unregulierten Donau.(Der Name Schachsengang beteutet Sachsen = die Deutschen, Gang = ein Wasserlauf/Arm.) 

Foto: Schenkungsurkunde.

 



Von der Volksschule Probstdorf  zum Kulturforum  Probstdorf

 

 

In der Geschichte von Probstdorf wird 1528 der Lehrer Kunigl erwähnt. Doch man kann annehmen,

dass nach der Gründung der Pfarre, bald auch die Pfarrschule  mit ihrem Unterricht beginnt .

Somit ist diese Schule die älteste Schule im südlichen Marchfeld.

 

Die Lehrer der Pfarrschulen wurden vom Pfarrer bestellt, der auch die Aufsicht über die Schule hatte.

Seit dem Jahr 1618  gibt es ein durchgehende Auflistung an Lehrern bis zur Schießung der Schule 2002.

 

1760  führte Kaiserin Maria Theresia ( 1740-1780 )  die Schulpflicht ein.

1787 / 88  Errichtung des Schulhauses mit Stock, noch ohne der großen Klasse (damals Schmiede).

 

1811 die Schule und die Kirche Probstdorf

 

1869  wurde die Schulpflicht von 6 auf 8 Jahre verlängert.

1870  ordnete das Unterrichtsministerium an, dass jeder Schullehrer eine

Schulchronik zu führen hatte.

 

Die Vorgaben und  Inhalte der Schulchronik sollten sein:

Schülerzahl, Zustand der Schule, Schulgottesdienste, Ankauf von Lehrmitteln und Büchern,

Besondere Ereignisse im Ort, Wetter,  Naturereignisse,  Ernteergebnisse, Bräuche und Epedemien.

 

1872  Wegen der zunehmend hohen Schülerzahlen, Ankauf der Schmiede und die Erweiterung der Schule.

Der Unterricht findet vorübergehend findet im Haus  Nr. 27,  bei Baron Thavonat,  im untern Dorf statt.

 

1878  Enorm hohe Schülerzahl  1.Klasse 83 Schüler, 2. Klasse 86 Kinder.

1880/81  Die Schülerzahl ist weiter angewachsen, auf  98 Knaben und

110 Mädchen in zwei Klassen ( 208 Schüler).

 

Die Volksschule Probstdorf um 1900

 

Um 1900,  die Bezahlung der Dorflehrer war dürftig, sie bestand aus etwas Geld und Naturalien,

sowie der Lehrerwohnung in der Schule. Die Erträge aus dem Schulgarten dienten ebenfalls der

Versorgung der Lehrerfamilie. Der Schulgarten in Probstdorf wurde um 1925 angelegt und reichte

bis zur hinten Straße .

Schuldirektor Niedermayer mit seiner Klasse, zum 60. Regierungsjubiläum von

Kaiser Franz Josef l. im Jahre 1908. 

Das Lehrergeschlecht "Niedermayer" diente 95 jahre lang (drei Genarationen)  lang an

der Schule Probstdorf, und endete 1913.

1923 übernimmt Direktor Roman Pfeifer bis 1965 die Geschicke der Schule.

1965 kam der Schuldirektor Karl Kaiser aus Andlersdorf nach Probstdorf

und blieb bis zu seiner Pension 1980.

 

Obere Klasse 1965/66 mit Frau Lehrerin Losart später Hannelore Kaspar

Einblick in die Schulchronik von Probstdorf

1965 kam der Schuldirektor Karl Kaiser aus Andlersdorf nach Probstdorf

und blieb bis zu seiner Pension 1980.

 

1970  die Volksschulen Probstdorf und Oberhausen schließen sich zu einen

Schulverband zusammen.

 

1980 Übernimmt Franz Hampapa zunächst  interimsmäßig die Leitung der Schulen Probstdorf 

und Oberhausen, und wurde später in seiner Aufgabe als Schulleiter und Direktor auch bestätigt.

 

VS Dir. Franz Hampapa übergibt die Zeugnise am letzten Schultag 2002

 

2002 mit Ferienbeginn wurde auch das Ende der Schule besiegelt.

Im September 2002 öffnete die neue, große Volksschule in Oberhausen

ihre Türen für alle Katastralgemeinden.

 

 2005 zieht ein Teil der Vereine, in den neuen Teil des Kulturforums Probstdorf ein. 

Ab diesem Zeitpunkt konnte ein regeres Vereinsleben stattfinden.

 

2014 Mit viel Hilfe von Privaten, Freunden des KUFO, und der Stadtgemeinde Gr.-Enzersdorf ,

konnten die untere Klasse, die WC´s und eine Küche,  renovieren und eingerichtet werden.

2019 wurde vom KUFO die obere Klasse, ausgemalen und revitalisiert.

2020 wurde von der Gemeinde die Fasade neu gemalt und Milleniumsfit gemacht.  Danke !


Weitere Fotos aus der Geschichte und Neuzeit der Schule ...

 

Dorf, Straßen, Haus Nr.  &  Ortsplan

 PROBSTDORF - Ortsplan

Probstdorf  - Straßen wichtige Infos 2020   --  per KLICK vergrößerbar

 PROBSTDORF - Hausnummern

Staßennamen gibt es in Probstdorf erst seit 1986. Damals wurde eine Versammlung im Gasthaus Heeberger für alle Probstdorfer abgehalten und über Vorschläge Abgestimmt. Federführende Vorschläge für die meisten Staßen und Plätze im Ortskern, kamen von Pfarrer Dr. Josef M. Klima.

Warum hat man Straßennamen und Hausnummern neu vergeben. Man muss zurückgehen in das Jahr 1822.

Um Rekruten für das Militär auszuheben, um Steuern einzuheben,  bekam jedes Haus eine Hausnummer. 

 

In einem Angerdorf, wie Probstdorf  war dies relativ einfach, man begann bei der linken,  oberen  Dorfeinfahrt,

mit Nummer 1, und zog die Nummerierung entlang bis ans Ende durch.  Die Nummer 27, heute das Hoferhaus stand quer am unteren Dorfende, und von da ging auf der rechten Seite wieder Dorf-aufwärts -,

mit den Nummern  28 bis 56,  bis zum letzten Haus. (ab 1905  Post- und Gendameriegebäude).

 

Unteres Dorf um 1930

 

Die Häuser waren nach 1822 recht einfach zu finden. Doch von 1822 bis 1900 kamen  10 Häuser dazu, und die wurden nicht nebeneinader gebaut, sondern einige im Oberort, einige im Unterort, und manche in einer freien Gartenparzellen irgendwo zwischen den Häusern .  Die Hausnummer werden aber fortlaufend vergeben, und so entsteht ein leichtes durcheinander in der Reihenfolge.

 

 

Schönauerstraße um 1980

 

 

1884 ist die Donauregulierung von Langenzersdorf  bis zu Schönauer Schlitz vorgerückt , und hat damit die Hochwassergefahr für die tieferen Stellen um das alte Probstdorf, gebannt. Ab sofort war es möglich die ganze Schönauer Straße sicher zu besiedeln. War noch das erste Haus Nr. 58 (Jokelle) relativ hoch gelegen, so waren die Nr. 73 (Kirchmayer- Schod) und Nr. 76 (Pesl) schon sehr tief gelegen und wesenlich später bebaut worden.

Wobei beim Nr.76 Haus der Grund  geteilt wurde, und so ein weites Haus entstand. Ab dann stand neben der

Nr. 76 Pesl,  die Nr. 100 Schmid.

 

Probstdorfer Häuser in Schönau.

Da die Probstdorfer Grundgrenze nahe an den Ort Schönau heran reicht, so war es in der Vergangenheit schon so, dass Probstdorfer Häuser in Schönau stand. Heute gehören 15 Häuser, in der Obere Augasse und im Walde, nach Probstdorf. Das selbe gilt für Wittau. Die Häuser von " Am Kirchenfeld und Probstdorfer Straße gehören nach Wittau.

 

Probstdorf wächst zuerst langsam, und ab 1974 unüberschaubar schnell.

 

 

 

1021  besteht schon

          eine  kleine 

          Ansiedlung

1796  ---  52 Häuser

1822  ---  56 Häuser

1920  ---  78 Häuser

1950  ---  98 Häuser

1972  ---  125 Häuser

 

  49 Jahre später ...

 

2021  ---   300 Häuser

 

 

Ab 1974 entstehen Siedlungen um Probstdorf

 

Im Zuge der Gemeindezusammenlegung 1972, entstanden mehere große Siedlungen um Probstdorf.  Zuerst im Süden Richtung Schönau, Fohlenweg und Fadenbach,  dem Reiterweg und dem Kopperlweg. Dann im Osten, über die Bundesstraße, die Pfeifersiedlung. Ein wenig später wurde die Ansiedelung im  Süden um den Sonnenweg l. und ll,  sowie die Schwabsiedlung (60 Häuser)  erweitert .

Siedlung  mit den Häusern von Fohlen- und Fadenweg

 

Die Entstehung und vor allem die Vollendung der Siedlungen ist nicht

immer ganz genau zu datieren.  Die Siedlungen entstehen :

 

Nach dem Baubeginn der Siedlungeb ist die Vollendung ist nicht

immer ganz genau zu datieren.     Die Siedlungen entstehen :

 

Fohlen- und Fadenweg   1974 - 1980

Reiter- und Fohlenweg   1980 - 1995

Pfeifersiedlung                  1980 - 1995 -  noch nicht völlig verbaut

Sonnenweg l. und ll.         1996 - 2020 - noch nicht völlig verbaut

Günther Schwab-Weg     2010 - 2020

 


Straßennamen  in  Probstdorf

 PROBSTDORF - Straßennamen & Plätze

Der Ursprung und die Herkunft der Staßen-, Wegnamen und Plätze,  die auf des Jahr 1986 zurückgeht,  wollen wir mit den folgenden Beschreibungen etwas mehr ins Licht rücken.

WEIHENSTEPHANSPLATZ

 

Die Geschichte "Probstdorf" beginnt mit der Schenkung der "Insel Sachsengang" von Kaiser Heinrich ll. an die  Klosterbrüdern  von  Weihenstephan bei Freising, in Bayern.  Obwohl die Weihestephaner nur 9 Jahre die Herren über Probstdorf waren, so waren die Namensgeber unseres Ortes. Die Brüder des Klosters Weihenstephan  erfanden im Jahre 1040 das Bier, und  somit sind sie die älterste Bierbrauerei der Welt.  1803  kam durch die Säkularierung das Kloster, in das königliche Staatsgut. Die Brauerei ist bis heute sehr erfolgreich.   Foto: 2021

 

PROPST - WITTOLA  STRASSE

 

Der landesfürstliche Pfarrer von Probstdorf,  Dr. Marcus Antonius  Wittola,  Vertrauter der Kaiserin Maria Theresia,  Übersetzer von teologischen Schriften, übersetzt aus der französischen Litaratur, war von  1774  bis zu seinem Tode im Jahre 1797  hier in Probstdorf tätig. Wittola ist auch in Probstdorf  an der Südseite des rom.  Langhauses vor der Kirche Begraben.  Sein  Grabstein wurde nach der Kirchenrenovierung im Jahre 2000, von dieser entfert und an der alten Friedhofsmauer (noch bestehend) der Nordseite angebracht.  Foto: Grabstein Wittola.

 

JUBILÄUMSSTRASSE

"Jubiläumsstraße", wurde die untere Ortsausfahrt in Richtung Bundesstraße,  schon seit 1908 genannt.

Damals stand ab der heutigen Kreuzung  Hofäckerstr.- Kirschenalle, Dorfauswärts noch kein einziges Häus.

Zum 60. Regierungsjübiläum von Kaiser Franz Josef pilgerten die Probstdorfer hinaus auf die heutige Bundesstraße, wo sie dem vorbeifahrenten Kaiser zujubelten und huldigen. Außerdem wurde als Zeichen der Verbundenheit zum Kaiserhaus,  die Jubiläumslinde vor der Kirche / Kindergarten gepflanzt.

 

SCHÖNAUER  STRASSE

Der Straßenzug Richtung Schönau wurde von 1840 bis 1968 bebaut. Hier befinden sich der Kinderspielplatz, die Sportvereinhütte und die Probstdorfer Schwemm.  Foto: Rosskopf Schönauer Straße 2016

 

ROTHERWEG

Läuft entlang des Hauses der ehem. Bewohner Marie und Franz Rother, und führt geradewegs in die Neurisse.

 

LEHENWEG

Lindenweg sollte er nach der Bürgerversammlung 1986 heißen, da der Weg gegenüber den Häusern zahlreiche, gutgewachsenen Linden stehen. Doch erfuhr man später, dass es in der Großgemeinde schon einen Lindenweg gibt, also wurde der "Lehenweg" daraus.  Lehen erinnert an die Zeit als die Bauern ihr Land noch vom  Gutsherrn lehen mußten. Dieser Weg führt ohne zweifel zu den Probstdorfer Lehen.  Foto: Lehenweg 1987

 

SCHULGASSE

Die Schulgasse läuft entlang der Schule (Schullucke) und des ehem. Schulgarten, wo seit 1968 die Aufbahrungs-halle steht. Diese Gasse wurde auch die Breinreichlucke genannt, nach dem "alten Hausbesitzer" auf der gegenüberliegenden Seite.  Von Probstdorf nach Oberhausen ist dies der kürzeste Weg für Radfahrer und Fußgänger. Hier erreichen Sie nach ca 1,5 Km das "Rote Kreuz" und ein wenig später das Schloss Sachengang in Oberhausen, und weiter kommt man nach Mühlleiten und in die Lobau.

 

PROMENADE

Die Promenade ist der Längste Weg im Dorf, er beginnt im Oberort, gegenüber der des alten Postgebäudes lauft die Gangllucke hinunter, und läuft hinter den Gärten, neben den Hallen und dem Friedhof entlang. Weiter neben dem Fußballplatz, den neuem FF-Haus geht die Promenade noch weiter, bis sie neben  dem Ederkreuz in die Schönauer Straße mündet.

 

Die mittlere Promenade war fürher durchgehend mit Lindenbäumen gesäumt. Den "letzten Gang", mit unseren lieben Verstorbenen auf dem Friedhof, konnte man im kühlen Schatten, zwischen den Lindenbäumen gehen. Heute klaft eine große, betonene Lücke dazwischen auf.    Foto:   Blick von der Promenade auf die Kirche.

 

HOFÄCKERSTASSE

Hofäckerstraße - Die Bauernhäuser im Ortskern, hatten hinter ihren Höfen ein  kleines Feld /Acker.

Die Hofäckerstraße trennt geradewegs die Höfe und von deren Äcker.

Bei der Namensgebung 1986 war auch der Name Ferry Wilhelm Gebauer Weg oder auch Gebauerweg zur Abstimmung gekommen, fiel aber durch. Damals gab es noch ein paar Feinselligkeiten gegeüber den Gebauers, insbesondere dem Künstler Ferry.  Ferry Wilhelm Gebauer geb. 1901 in Probstdorf, war Dichterkomponist und Marschkönig, und liegt in einem Ehrengrab der Gemeinde Wien, am Zentralfriedhof.

 

KIRSCHENALLEE

Die Kirschenallee war in der Vergangenheit ein wichtiger Nahrungsversorger für die Probstdorfer.  Die Kirschen wurden eingekocht, und als Kirschenkompott oder zu Marmelade verarbeitet.  Ein Vorrat für die Zeit, wo´s  nichts mehr aus dem Garten zu ernten gab.

Die lange, prächtige Allee umfasste mehr als 100 Bäume, diese wurden von der Gemeinde mit Kalk nummeriert und  jeder im Dorf konnte sich für die Kirschenernte einen Baum kaufen (liesen).   Foto: Flugaufnahme um 1954

 

MÜHLWEG

Der Mühlweg ein kurzes Stück Weg hinter der ehem. Pfeifermühle und der zweite Teil geht von der B3 bis zur Hofäckerstraße.  Doch vor der Namensgebung des "Mühlweg" wurde der Feldweg von der Jubiläumsstraße in Richtung Franzensdorf als "Mühlweg" bezeichnet.

 

FADENWEG

Der Fadenweg ist die zweite Gasse,  der ersten Siedlung von 1974, er beginnt bei der Kirschenallee und mündet in die Schönauer Straße. Der Fadenweg liegt im Norden des Fadenfeldes.  Die Faden / der Fadenbach ist ein Nebenarm des alten Donaulaufes und wurde mit der Donauregulierung um 1880 vom System Donau abgetrennt.

 

 

FOHLENWEG - REITERWEG - KOPPELWEG

Drei Wege, die alle mit (jungen) Pferden (Rößern) zu tun haben. Tatsache ist, dass gegenüber der Schwemme ein Fühlerstand  war, ein Koppel für Jungetiere.  Dieser Fohlenstand (Fühlerstand),  liegt heute auf den Gründstücken der Schönauerstr. Nr. 15 und 17.  Foto : Plan von 1911, für den Ausbau einer Koppel von 110m länge für Jungvieh wie Fohlen und Jungstiere.

 

PFEIFERSIEDLUNG

 

Die Pfeifersiedlung wurde in der Zeit von  1980 - 1995 erbaut -  doch ist noch nicht alles verbaut.  Der Namensgeber war Markus Peifer, der Besitzer der Pfeifermühle und der Grundstücke der Pfeifersiedlung.

 

SONNENWEG

Der Sonnenweg ist der einzige Weg (Straße) in Probstdorf,  der keinen Bezug zu seinen Namen ergibt.

 

GÜNTHER SCHWAB - WEG

Ein Blick dorthin,  wo heute die Häuser des Günther Schwab - Weges  stehen.  Im Vordergrund die Tiefe des Weisswassergabens der in den 1960er  Jahren noch Wasser führte. Die Namensgebung "Günther Schwab-Weg" wurde 2005 einstimmig, in einer Ortsausschußsitzung beschlossen. Günther Schwab war in der 1930er Jahren mit der Jagdaufsicht in Probstdorf betraut, stand aber auch im Zwielicht der Geschichte, dem dritten Reich sehr zugetan gewesen zu sein. Wurde nach seiner Jagd- und Forsttätigkeit zum Gegner von Kernkraft und einer der ersten Grünen (Gründer des Weltbundes zum Schutz des Lebens).

 

Er war nicht nur der Autor von  " Der Förster vom Silberwald " (erfolgreichster Heimatfilm),  sondern auch  " Wind über den Feldern " ein 278 Seiten dickes Buch über Probstdorf, erschienen 1937 und erzählt von seinem Jagddienst in seinem geliebten Niederwildrevier von Probstdorf.  Ein Buch von Weite und Wind, von Menschen und Wilderen, vom Eisstoß bis zum Fadenbach,  alles wird erzählt. Für Probstdorf  eine ganz spannende Aufzeichnungen.

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OBERER AUWEG  &  IM WALDE  (in Schönau)

Da die Probstdorfer Grundgrenze nahe an den Ort Schönau heran reicht, so war es in der Vergangenheit schon so, dass Schönauer Häuser auf Probstdorfer Grund standen. Das erste Haus am Obern Auweg steht schon sehr lange und gehörte den Lehrer Semmelbauer. Heute gehören 15 Häuser nach Probstdorf, die in der Obere Augasse, und im Walde stehen.

 

 

Am Kirchenfeld  (zu Wittau gehörig)

Am Kirchenfeld, ursprünglich der Kirchensteig – ein Steg (Weg) der die Wittauer nahe des Weisswassers (Donaugraben) zur Pfarrkirchen nach Probstdorf führte. Auch die Kinder aus Wittau waren bis zum Jahre 1888 am Weg zur Schule. Am Querweg Richtung Wittau stand das Wittauer Urlauberkreuz. Das mußte 1926 für fast 90 Jahre der Stromleitung weichen. Heute sind beide verschwunden.

Nachwort

Die ungebremste Zuwanderung wurde nicht von allen Probstdorfer für gut geheißen. Vor der Aufschließung der Pfeifersiedlung, gab es sogar eine Unterschriftenaktion gegen eine weitere Ansiedelung, besonders über der die B3 hinaus, und damit hole man sich die Bundesstraße ins Dorf. Mehr als 80% der Probstdorfer hatten damals (1980),  gegen diese Pläne unterschrieben.

 

Heute "trennt"  uns die Straße das Dorf von der Pfeifersiedlung. Mit der großen Zuwanderung stieg auch die Anonymität und Probstdorf wurde zur Schlafstätte für Pendler. Besonders die Kommunikation und das Gesellschaftsleben im Dorf sind Zeugen dafür.

 

Beispiel steht dafür:

Der Sportverein Probstdorf hatte im Jahr 1974  -  68 Mittglieder bei 128  Häuser (davon 56 Familienmitglieder),

2020 -  70 Mitglieder (gesamt) bei 300 Häuser.

 

 

1974 hatten im Ort zwei GASTHÄUSER, zwei KAUFHÄUSER und eine BÄCKEREI offen.

2021 gibt es noch eine BÄCKEREI und und der letzte Gastwirt mußte sich ein anders Standbein (Radlertreff)

in Schönau suchen.

 

Kaufhaus Winkler 1991

 

 PROBSTDORF  -  Bäume & Alleen

LINDENBÄUME  IN  PROBSTDORF

Die mittlere Promenade war früher durchgehend, von der Schullgasse bis zum Rotherweg mit Lindenbäumen gesäumt. Am Bild oben zu sehen, die Lindenbäume auf der Promenade 1996. Inzwischen fehlen schon einige.

Neben der Kirche, und vor der Schule standen ebenfalls Linden.  Am Anger waren es sieben Bäume.

 

Den "letzten Gang", mit unseren lieben Verstorbenen auf dem Friedhof, konnte man im kühlen Schatten, zwischen den Lindenbäumen gehen. Heute klaft eine große, betonene Lücke dazwischen auf.

 

 

Der wohl größte Lindenbaum steht in der

Ortmitte, zwischen Kirche und Kindergarten,

und wurde zum 60. Regierungjubiläum

von Kaiser Franz-Josef  1908  gepflanzt.

 

Unser Bild zeigt einen Treff rund um die Jubiläumslinde, vor einer Seniorenfahrt

der Probstdorferinen.  Foto: Dr. Klima 1965

Damals gabe es eine fast kreisrunde Bank

um die Linde.

 

Beteutung der Linde:

 Der Lindenbaum,  der Baum der Liebe,  des Tanzes, der Jugend, der Geselligkeit, der Gerichtsbarkeit.

 

    Am Brunnen vor dem Tore, da steht ein Lindenbaum.

        Ich träumt in seinem Schatten so manchen süßen Traum.

            Ich schnitt in seine Rinde, so manches liebe Wort.

                Es zog Freud und Leide, zu ihm mich immer fort.

 

Lindenbäume vor und um den Friedhof 2020   Foto: Rosskopf

 

Die alte Nussbaumallee auf der Schönauer Straße. Bis 1929 standen Kirschbäume, die in dem harten Winter bei minus 30 Grad erfrohren. Auch diese Allee war schon in die Jahre gekommen und wurde wieder neu nachgesetzt. Leider ist sie nicht mehr so dicht an der Zahl wie vorher.  Foto: 1988

 

Der Kapellenweg, Grenzweg zwischen Wittau und Probstdorf um 1990 in der Kirschblüte. Hier finden sie nur mehr zwei Kastanienbäume neben der Kapelle und keinen einzigen Kirschbaum mehr.

 

Diese Birkenallee von Wind und Wettter geformt, steht auf der Hofzufahrtstraße zum Mazneusiederhof der Familie Zehetbauer.


 PROBSTDORF  - Karten  - Grundstücke

Probstdorf  2020   --  per KLICK vergrößerbar

Töchter & Söhne, wichtige Personen

An den Verlauf der Geschichte von Probstdorf, waren mit Sicherheit viele, viele Personen von großer Wichtigkeit. Viele aber, werden für  immer Dunkel der Geschichte bleiben, von denen wir nichts wissen, weil es von ihnen keine Aufzeichnungen gibt.  Bei manchen ist ihre stille Wertigkeit für uns  nicht mäßbar. Viele waren Künstler oder Meister ihres Faches, und manche haben durch ihre Bekanntheit unserem Dorf gedient.  ... es gibt also viel "für und wider -" , Menschen hervorzuheben, doch  die vielfalt der hier lebenden Menschen, macht den Mix des Dorfs aus. Berühmt oder nicht,  ...  wir wollen allen "Danke" sagen, die für die Gemeinschaft im Ort arbeiten.

 

 

Bischof Gondola wurde nach seinen eigenen Wunsch vor den Stufen des Hochaltares begraben,  und bei der Kirchenreovierung 1971 wiederendeckt. Leider brach bei der Öfffnung das Gewölbe ein, und der Sarg wurde zerstört. Grund dafür war der Einbau eines Heizungsschachtes. Bischof Gondola wurde danach in einer kleinen Holzkiste beigesetzt, wo aber, ist zum heutigen Tag ein Geheimnis geblieben.

Foto: Im eingebrochenen Sarg mit Bischofsmütze und Bischofsstab. Dr. Klima 1971

 

Der landesfürstliche Pfarrer von Probstdorf,  Dr. Marcus Antonius  Wittola,  Vertrauter der Kaiserin Maria Theresia,  Übersetzer von teologischen Schriften aus der französischen Litaratur, war von  1774  bis zu seinem Tode im Jahre 1797  hier in Probstdorf tätig. Wittola ist auch in Probstdorf  an der Südseite des rom.  Langhauses vor der Kirche Begraben.  Sein  Grabstein wurde nach der Kirchenrenovierung im Jahre 2000, von dieser entfernt und an der alten Friedhofsmauer (noch bestehend) der Nordseite angebracht.  Foto: Grabstein Wittola.

 

Ferry Wilhelm Gebauer 1901 - 1981. Der Komponist kämpfte zeit seines Lebens, mit seinen dürftigen Einkommen. Er komponierte 2000 Werke, davon 1000 Märsche und zahlreiche Wienerlieder. Gebauer liegt in

einem Ehrengrab der Gemeinde Wien, am Zentralfriedhof  Gruppe 40, Grab 145.

 

Günther Schwab,  er war nicht nur der Autor von  " Der Förster vom Silberwald " (den erfolgreichsten Heimatfilm),  sondern auch von " Wind über den Feldern, " ein 278 Seiten dickes Buch, erschienen 1937 und erzählt von seinem Jagddienst in seinem geliebten Niederwildrevier von Probstdorf.  Ein Buch von Weite, Wind und Natur, von Menschen und Wilderen, dem Dorf und seinen Bewohnern, vom Eisstoß bis zum Fadenbach,  alles wird erzählt. Für Probstdorf,  ganz besonders wichtige Aufzeichnungen.

 

Pfarrer Dr. Josef Maria Klima 1932 - 2017. In seiner 35 jährigen Tätigkeit, prägte er mehrere Genarationen wie kein andere vor Ihm.  Dies galt für die Pfarre, sowie viele, viele  Schüller und Maturanten in seinem Gymansium (Zirkusgasse /Wien).  Jungschar, Ferienlager, Großfahrten, Doc zeigte der Jugend die weite Welt.

Als besonderes Vermächnis bleiben uns seine einducksvollen Predigten als Prister in Erinnerung.

 

Michaela Gigon,  vom Sportverein Probstdorf in Geschicklichkeits-Radfahrtbewerb, zur 9-fachen Welt- und Europameisterin im Mountainbike - Orientierungslauf.

 


Personen  der Gegenwart im öffentlichen Leben von Probstdorf

Kulturforum Probstdorf

Das Kulturforum besteht aus den in Probstdorf aktiv tätigen Gruppierungen.  Als Forum für den Austausch und die Koordination der verschiedenen Aktivitäten.
Das Kulturforum wurde als unpateiische Interessensgemeinschaft
aller Probstdorfer im März 1992 gegründet.
Anlaß war damals der alte Gemeindesaal und die gegensetzlichen Ansichten des damaligen Ortsvorsteher gegenüber den Vereine der mehrheit der Probstdorfer, was damit geschehen soll. Seit 1996 gibt es dafür einen Ortsauschuss, indem das Kulturforum, die Feuerwehr und die Pfarre jeweils eine Stimme haben.

Die Ziele und Aufgaben des Kulturforums sind:

  • Kulturelle und gesellschaftliche Aktivitäten in Probstdorf
  • Gesprächsforum für die Gemeindeorgane in gesellschaftlichen und kulturellen Angelegenheiten
  • Förderung der Dorfgemeinschaft
  • Mitgestaltung bei Vorhaben für die Zukunft von Probstdorf
  • Terminkoordination mit den Vereinen und Institutionen

Die Vereine und Gruppierungen tragen wesentlich zur Gestaltung des Ortslebens bei.

Der Vorstand des Kulturforums setzt sich aus folgenden Personen zusammen:

 

Obmann: Franz Kern
Obmannstv.:

Dr. Martha Böck

Obmannstv.:

Kassier:

Hilde Schmid

Böck Johannes

Kassierstv.: Walter Söser
SchriftführerIn: Gerda Seimann
SchriftführerInstv.:

Patrick Michna

 

Zur Zeit gibt es im Kulturforum 9 verschiedene Gruppierungen.

Das Kulturforum Probstdorf hat die Möglichkeit die Räume der alten Volksschule Probstdorf zu nützen.

Kulturforum Probstdorf

Das Kulturforum besteht aus den in Probstdorf aktiv tätigen Gruppierungen.  Als Forum für den Austausch und die Koordination der verschiedenen Aktivitäten.
Das Kulturforum wurde als unpateiische Interessensgemeinschaft
aller Probstdorfer im März 1992 gegründet.
Anlaß war damals der alte Gemeindesaal und die gegensetzlichen Ansichten des damaligen Ortsvorsteher gegenüber den Vereine der mehrheit der Probstdorfer, was damit geschehen soll. Seit 1996 gibt es dafür einen Ortsauschuss, indem das Kulturforum, die Feuerwehr und die Pfarre jeweils eine Stimme haben.

Die Ziele und Aufgaben des Kulturforums sind:

  • Kulturelle und gesellschaftliche Aktivitäten in Probstdorf
  • Gesprächsforum für die Gemeindeorgane in gesellschaftlichen und kulturellen Angelegenheiten
  • Förderung der Dorfgemeinschaft
  • Mitgestaltung bei Vorhaben für die Zukunft von Probstdorf
  • Terminkoordination mit den Vereinen und Institutionen

Die Vereine und Gruppierungen tragen wesentlich zur Gestaltung des Ortslebens bei.

Der Vorstand des Kulturforums setzt sich aus folgenden Personen zusammen:

 

Obmann: Franz Kern
Obmannstv.:

Dr. Martha Böck

Obmannstv.:

Kassier:

Hilde Schmid

Böck Johannes

Kassierstv.: Walter Söser
SchriftführerIn: Gerda Seimann
SchriftführerInstv.:

Patrick Michna

 

Zur Zeit gibt es im Kulturforum 9 verschiedene Gruppierungen.

Das Kulturforum Probstdorf hat die Möglichkeit die Räume der alten Volksschule Probstdorf zu nützen.


Liebe Probstdorferinnen und Probstdorfer!

Nach großer Hoffnung auf Normalität in unserem Alltagsleben im Frühsommer hat uns die Realität wieder eingeholt: Die Pandemie ist noch nicht vorüber. Schön, dass es wenigstens eine gelinde Verschnaufpause gab; Urlaubsreisen, Treffen und Begegnungen mit Verwandten bzw Freundinnen und Freunden wieder möglich waren, und das kulturelle Geschehen wenigstens mit entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen eingeschränkt aufleben konnte. Sogar unsere Sommerakademie konnte stattfinden. Jetzt müssen wir uns wieder einschränken, disziplinieren, manchmal sogar viel aushalten und ertragen. Viele Menschen sind müde, ungeduldig und ärgerlich. Aber wir wissen – und wir wissen jetzt mehr als am Anfang der Pandemie- dass es sich wieder ändern wird und dass wir alle etwas Wesentliches dazu beitragen können.

Das kulturelle Leben und Kreativität finden wieder hauptsächlich digital oder in den eigenen vier Wänden oder in unseren Köpfen statt, aber verstummen nicht. (Auch das ist neben Wissenschaft und Zusammenhalt wesentlich)

In diesem Sinne wünschen wir Euch/Ihnen und uns Gesundheit, Zuversicht und bald wieder mehr Raum für Begegnungen!
Ihr Vorstand des Kulturforums

DIE INSEL

Die Insel war früher im Pfarrheim der Jungschar beheimatet.

Um 1997 von den damaligen Jugendlichen neu ausgemalen und eingerichtet, und das Wahrzeichen, die Inseltür von Matthias Pesl aufgemalen.

Nach dem Abriß 2014, wanderte die Insel und die Tür für einige Zeit nach Wittau auf ein Baumhaus, bis in Probstdorf wieder eine Bleibe gefunden wurde.

 

Dieser Begegnungs- und Freizeitraum wurde 2017 mit hilfe der Gemeinde und des Ortsausschußes am Mühlweg geschaffen.

 

Die Insel ist ein eingetragener Verein, der von Jugendlichen, geleitet und getragen wird.

 

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Die Insel ist ein Verein von Jugendlichen, die sich als Ziel gesetzt haben einen Begegnungs- und Freizeitraum für Jungedliche zu schaffen. Derzeit gibt es ca. 13 Mitglieder die sich um einen Jugendraum in Probstdorf bemühen.

Kontakt:
Chris Neumann-Hollberg
Tel: 0680 2471273

 

Am Kirchenfeld, ursprünglich der Kirchensteig – ein Steg (Weg) der Wittauer

 

Christen des Weisswassers zur Pfarrkirchen nach Probstdorf führte. Auch die Kinder aus Wittau waren bis zum Jahre 1888 am Weg zur Schule. Am Querweg Richtung Wittau stand das Wittauer Urlauberkreuz. Das mußte 1926 für fast 90 Jahre der Stromleitung weichen. Heute sind beide verschwunden.

 

Lehenweg - wo alte Linden die seit den 1930er Jahren seien Verlauf ziehren, sollte eigentlich Namen Lindenweg erhalten. Da es aber in einer Groß-Gemeinde schon einen Lindenweg gab, wurde es ein Weg zu den Lehnfeldern. Lehen steht für Grund und Boden.

 

Schulgasse – einst auch Schullucke genannt. Dieser Weg führte vom Schloß Sachsengang zum Roten Kreuz, auch Bezeichnet als Urlauberkreuz, - wo die Toten verabschiedet wurden, um am Kirchenfriedhof in Probstdorf Bestattet zu werden. Die Schulkinder aus Oberhausen (bis 1881) fanden ihren Weg direkt zur Schule und zur Kirche.

 

Höfäckerstraße – die Äcker hinter den Höfen auch Feuerrayons ganannt.

 

Rotherweg – Das Rotherhaus war hier der Namensgeber. Dieses war lange Zeit das letzte Haus im Dorfverband, den ab hier wurden die Gründe Richtung Schönau sehr viel tiefer gelegen und bis nach der Donauregulierung und dem Schutzdammbau sehr stark der Hochwassergefahr ausgesetzt.

 

 Schönauerstraße – die Besiedelung der Schönauerstr. wurde erst nach der Donauregulierung ab etwar 1890 möglich. Das erste Haus war das Jokellehaus mit der Nr.59 und das dritte Haus das in Probstdorf seit 1770 erbaut wurde.

 

Pfeifersiedlung – entstand am Anfang 1980er Jahre auf den Gründen des Mühlenbesitzers Markus Pfeifer.

 

Mühlweg – ein Querweg hinter der Ehemaligen Dampfmühle der Familie Pfeifer. Im Volksmund war aber der Mühlweg der Feldweg, der die Jubiläumsstraße in Richtung Franzensdorf verbindet.

 

Propst-Wittola Straße – Propst Marx Anton Wittola Pfarrherr zu Probstdorf von 1774-1797 Vertrauter der Kaiserin Maria Theresia, sowie zahlreichen Übersetzungen von theologischen Werken aus dem Französischen. 1779 schenkt Maria Theresia Wittola ein wertvolles Meßkleid, das sich noch heute in im Besitz der Pfarre befindet.

 

Saatzuchtstraße – die Bundesstraße B3 von Wittau in Richtung Mannsdorf.

 

Der nördliche Teil heißt Probstdorfer Straße da die Ortsgrenze Wittau in das Siedlunggebiet nach Probstdorf hineinreicht. Einen Kilometer südöstlich des Ortes erreicht man die Saatzucht Probstdorf.

 

Günther-Schwabweg – eine neue Siedlung im Süden von Probstdorf, benannt nach nach dem Jagd- u. Forstmann und spätern Schriftsteller Günther Schwab geboren 1902 in Prag. In den Jahren 1934 und 1935 im Jagdrevier Probstdorf tätig. 1937 erscheind das Buch „Wind über den Feldern“ Handlung im Probstdorf. 1957 „Der Förster vom Silberwald“ wird der erfolgreichster Heimatfilm aller Zeiten. 1979 Ehrenpräsident vom Weltbund des Lebens.

 

Sein Wandel vom Jagdmann im grünen Rock zum ersten Grünen.

 

Die Schwemme, ein ehemaliger Donauarm, die Verbindung vom Stadler Arm zum Fadenbach. Um 1800 von Oben her abgetrennt und nur mehr vom Grundwasser gespeist.

 

Die Bauern nutzten diese Wasserflächen zur Pferdewäsche (Roßschwemm) und als Gänseteich, an denen meist Kinder den hauseigenen Bestand an Federvieh hüten mussten. Die Standorte der ehemaligen Dorfteiche sind heute meist verbaut, mit ihnen sind auch die Gänse aus den Dörfern verschwunden.

 

 Die Probstdorfer Schwemme ist heute ein Naturrefugium ersten Ranges.

Fische, Reiher, Fledermäuse und sogar ein Biber wurde schon gesichtet.

 in kalten Wintern läuft hier die Bevölkerung Eis.

 

 Hier wurden auch Lehmziegeln geformt und getrocknent.

 Der heutige Fußballplatz war einst der Krautgarten. Kraut wurde gehobelt und eingelegt. Es war das Gemüse mit dem man über dem Winter gekommen ist.

 

 Die Markuskapelle (Weninger-Kapelle)

 

Die Markuskapelle wurde 1892 erbaut von Rosalia Weninger und stand bis 1990 ganz nahe an der Bundesstraße 3, neben der Einfahrt zur Peifersiedlung, links. Hr. Walter Slavik, ein Enkel von Frau Weninger errichtete auf den neuen Standort diese Kapelle, geweiht dem hl. Markus.

 

Die Krypta, unter dem vorderem Teil der Pfarrkirche, wurde nach den Brand in den Kriegshandlungen im Jahre 1260 mit den Kumanen (Ungarn) zerstört, und 1270 im gotischem Still neu erbaut.

 

Die Alte Volkschule Probstdorf ist mit Sicherheit einer der ätesten Schulen des Marchfeldes. Mit Beginn der Pfarre wurde schon Unterrichtet. Seit 1584 gibt es eine durchgehende Liste der Schulmeister. Der heutige Schule (Teil mit Stock) stammt aus dem Jahre 1778. Im Jahre 1876 besuchten 208 Schüler den Unterricht. 1872 erweitert durch den Ankauf der Dorfschmiede. Bis 2002 wurde unterrichtet. Heute Obdach vieler Vereine und dem Kulturforum.

 

Kreuzweg in der Pfarrkirche von Oskar Höfinger von 2006. Die vierzehn Sandsteinreliefs, widerspiegeln die tausend jährige Geschichte der Pfarre Probstdorf.

 

 Die Namensgebung der Straßen von Probstdorf wurde im Jahre 1986 durchgeführt. Die Bevölkerungund Pfarrer Dr. Klima war für die Vorschläge verantwortlich.

 

 Koppelweg, Reiterweg und Fohlenweg, haben ihren Namen von der Auslaufwiese (Fühlerstand) Fühler sind die Fohlen – die jungen Pferde.

 

 Oberer Auweg, etwar 2,5 Km südlich von Probstdorf zieht sich die Fadenau, als ehem. Donauarm mit vielen Mähandern bis nach Witzelsdorf . Auf dem Probstdorfer Burgfrieden gibt die obere und untere Fadenau, die von der Schönauerstraße geteilt wird.

 

 Jubiläumsstraße – als der Kaiser Franz Josef in seinem 60 Regierungsjahr (1908) an der heutigen Bundesstraße von Probstdorf vorbeifuhr, waren die Leute hinausgegangen um ihm zuzujubeln. Seit dieser Zeit wird sie Jubiläumsstraße genannt.

 

 Kirschenallee – Die Kirschenallee wurde nach der Kommasierung in Probstdorf

 um 1930 ausgepflanzt. In ihrer Besten Zeit standen 120 Kirschbäume in voller Bracht. Um 1985 versuchte man die in die Jahre gekommene Bäume zu verjüngen, doch viele Anrainer verhindertete das Wachstum der junge Bäume.

 Die Kirschenallee besteht 2017 aus 10 gesunden Bäumen.

 

 Am Kirchenfeld, ursprünglich der Kirchensteig – ein Steg (Weg) der Wittauer

 Christen des Weisswassers zur Pfarrkirchen nach Probstdorf führte. Auch die Kinder aus Wittau waren bis zum Jahre 1888 am Weg zur Schule. Am Querweg Richtung Wittau stand das Wittauer Urlauberkreuz. Das mußte 1926 für fast 90 Jahre der Stromleitung weichen. Heute sind beide verschwunden.

 

 Lehenweg - wo alte Linden die seit den 1930er Jahren seien Verlauf ziehren, sollte eigentlich Namen Lindenweg erhalten. Da es aber in einer Groß-Gemeinde schon einen Lindenweg gab, wurde es ein Weg zu den Lehnfeldern. Lehen steht für Grund und Boden.

 

 Schulgasse – einst auch Schullucke genannt. Dieser Weg führte vom Schloß Sachsengang zum Roten Kreuz, auch Bezeichnet als Urlauberkreuz, - wo die Toten verabschiedet wurden, um am Kirchenfriedhof in Probstdorf Bestattet zu werden. Die Schulkinder aus Oberhausen (bis 1881) fanden ihren Weg direkt zur Schule und zur Kirche.

 

 Höfäckerstraße – die Äcker hinter den Höfen auch Feuerrayons ganannt.

 

 Rotherweg – Das Rotherhaus war hier der Namensgeber. Dieses war lange Zeit das letzte Haus im Dorfverband, den ab hier wurden die Gründe Richtung Schönau sehr viel tiefer gelegen und bis nach der Donauregulierung und dem Schutzdammbau sehr stark der Hochwassergefahr ausgesetzt.  

Schönauerstraße – die Besiedelung der Schönauerstr. wurde erst nach der Donauregulierung ab etwar 1890 möglich. Das erste Haus war das Jokellehaus mit der Nr.59 und das dritte Haus das in Probstdorf seit 1770 erbaut wurde.

 

 Pfeifersiedlung – entstand am Anfang 1980er Jahre auf den Gründen des Mühlenbesitzers Markus Pfeifer.

Mühlweg – ein Querweg hinter der Ehemaligen Dampfmühle der Familie Pfeifer. Im Volksmund war aber der Mühlweg der Feldweg, der die Jubiläumsstraße in Richtung Franzensdorf verbindet.

 

Propst-Wittola Straße – Propst Marx Anton Wittola Pfarrherr zu Probstdorf von 1774-1797 Vertrauter der Kaiserin Maria Theresia, sowie zahlreichen Übersetzungen von theologischen Werken aus dem Französischen. 1779 schenkt Maria Theresia Wittola ein wertvolles Meßkleid, das sich noch heute in im Besitz der Pfarre befindet.

 

Saatzuchtstraße – die Bundesstraße B3 von Wittau in Richtung Mannsdorf.

 

Der nördliche Teil heißt Probstdorfer Straße da die Ortsgrenze Wittau in das Siedlunggebiet nach Probstdorf hineinreicht. Einen Kilometer südöstlich des Ortes erreicht man die Saatzucht Probstdorf.

 

Günther-Schwabweg – eine neue Siedlung im Süden von Probstdorf, benannt nach nach dem Jagd- u. Forstmann und spätern Schriftsteller Günther Schwab geboren 1902 in Prag. In den Jahren 1934 und 1935 im Jagdrevier Probstdorf tätig. 1937 erscheind das Buch „Wind über den Feldern“ Handlung im Probstdorf. 1957 „Der Förster vom Silberwald“ wird der erfolgreichster Heimatfilm aller Zeiten. 1979 Ehrenpräsident vom Weltbund des Lebens.  Sein Wandel vom Jagdmann im grünen Rock zum ersten Grünen.

 Promenadenweg, Sonnenweg, ihre Namen hatten bei der Namensgebung ke

 ein besonderen Bezug auf einen Überlieferung.

 

 

 

 

Grundwasser

 

 

Grundwasser - Der Grundwasserstrom in Probstdorf bewegt sich von Nord-west nach Süd-ost. Das Grundwasser bewegt sich etwar 2 - 5 Meter pro Tag. Durch die Eintiefung der Donau und den hohe Wasserverbrauch der Feldberegungen in trockenen Jahren, sinkt der Grundwasserspiegel ständig.

 

Grundwasserqualität:

Die Wasserqualität des niederösterreichischen Grundwassers wird regelmäßig überprüft. Grundlage dafür sind das Wasserrechtsgesetz und die Gewässerzustandsüberwachungsverordnung (GZÜV), die eine flächendeckende, überblicksweise Überwachung vorsehen.

An insgesamt 460 Messstellen (Brunnen, Sonden und Quellen) werden in regelmäßigen Abständen Proben entnommen und auf eine Vielzahl von Inhaltsstoffen (z.B.: Nitrat, Eisen, Chlorid, Phosphat, Sulfat; Pflanzenschutzmittel) untersucht.

Die Messstellen (siehe Karte „Grundwassermessstellen") ergeben ein Netz, mit dessen Hilfe die Qualität des Grundwassers in den 25 Grundwasserkörpern und Gruppen von Grundwasserkörpern systematisch erfasst und anhand von spezifischen Schwellenwerten der Qualitätszielverordnung Chemie Grundwasser (z:B.: Nitrat: 45 mg/l; Chlorid: 180 mg/l) beurteilt werden können.

Werden Schwellenwerte in einem Grundwasserkörper wiederholt überschritten, sind Maßnahmen zur Verbesserung der Grundwasserqualität zu setzen, damit es langfristig zu keinen Überschreitungen von Grenzwerten kommt. In weiten Teilen Niederösterreichs kann das Grundwasser ohne aufwendige Aufbereitungsmaßnahmen als Trinkwasser verwendet werden. Nur die Grundwassergebiete „Marchfeld" und „Südliches Wiener Becken - Ostrand" sind derzeit aufgrund von Nitratbelastungen als voraussichtliche Maßnahmengebiete einzustufen. Über Messdaten einzelner Messstellen können Sie sich auf der Homepage des Umweltbundesamtes  informieren.

 

 

 

Die Kapelle der hl. Familie

 

 

Die zweite Kapelle in Probstdorf steht außerhalb des Ortes, am sogenannten Kapellenweg, dem Grenzweg mit Wittau auf  der Seite von Probstdorf.

 

Die Alte Volkschule Probstdorf ist mit Sicherheit einer der ätesten Schulen des Marchfeldes. Mit Beginn der Pfarre wurde schon Unterrichtet. Seit 1584 gibt es eine durchgehende Liste der Schulmeister. Der heutige Schule (Teil mit Stock) stammt aus dem Jahre 1778. Im Jahre 1876 besuchten 208 Schüler den Unterricht. 1872 erweitert durch den Ankauf der Dorfschmiede. Bis 2002 wurde unterrichtet. Heute Obdach vieler Vereine und dem Kulturforum.

 

 

Kreuzweg in der Pfarrkirche von Oskar Höfinger von 2006. Die vierzehn Sandsteinreliefs, widerspiegeln die tausend jährige Geschichte der Pfarre Probstdorf.

 

Die Kirschenallee besteht 2017 aus 10 gesunden Bäumen.

 

Am Kirchenfeld, ursprünglich der Kirchensteig – ein Steg (Weg) der Wittauer

 

Christen des Weisswassers zur Pfarrkirchen nach Probstdorf führte. Auch die Kinder aus Wittau waren bis zum Jahre 1888 am Weg zur Schule. Am Querweg Richtung Wittau stand das Wittauer Urlauberkreuz. Das mußte 1926 für fast 90 Jahre der Stromleitung weichen. Heute sind beide verschwunden.

 Lehenweg - wo alte Linden die seit den 1930er Jahren seien Verlauf ziehren, sollte eigentlich Namen Lindenweg erhalten. Da es aber in einer Groß-Gemeinde schon einen Lindenweg gab, wurde es ein Weg zu den Lehnfeldern. Lehen steht für Grund und Boden.

 Schulgasse – einst auch Schullucke genannt. Dieser Weg führte vom Schloß Sachsengang zum Roten Kreuz, auch Bezeichnet als Urlauberkreuz, - wo die Toten verabschiedet wurden, um am Kirchenfriedhof in Probstdorf Bestattet zu werden. Die Schulkinder aus Oberhausen (bis 1881) fanden ihren Weg direkt zur Schule und zur Kirche.

 

 Höfäckerstraße – die Äcker hinter den Höfen auch Feuerrayons ganannt.

 Rotherweg – Das Rotherhaus war hier der Namensgeber. Dieses war lange Zeit das letzte Haus im Dorfverband, den ab hier wurden die Gründe Richtung Schönau sehr viel tiefer gelegen und bis nach der Donauregulierung und dem  Schutzdammbau sehr stark der Hochwassergefahr ausgesetzt.

 Schönauerstraße – die Besiedelung der Schönauerstr. wurde erst nach der Donauregulierung ab etwar 1890 möglich. Das erste Haus war das Jokellehaus mit der Nr.59 und das dritte Haus das in Probstdorf seit 1770 erbaut wurde.

 Pfeifersiedlung – entstand am Anfang 1980er Jahre auf den Gründen des Mühlenbesitzers Markus Pfeifer.

 

 Mühlweg – ein Querweg hinter der Ehemaligen Dampfmühle der Familie Pfeifer. Im Volksmund war aber der Mühlweg der Feldweg, der die Jubiläumsstraße in Richtung Franzensdorf verbindet.

 Propst-Wittola Straße – Propst Marx Anton Wittola Pfarrherr zu Probstdorf von 1774-1797 Vertrauter der Kaiserin Maria Theresia, sowie zahlreichen Übersetzungen von theologischen Werken aus dem Französischen. 1779 schenkt Maria Theresia Wittola ein wertvolles Meßkleid, das sich noch heute in im Besitz der Pfarre befindet.

 Saatzuchtstraße – die Bundesstraße B3 von Wittau in Richtung Mannsdorf.

 

Der nördliche Teil heißt Probstdorfer Straße da die Ortsgrenze Wittau in das Siedlunggebiet nach Probstdorf hineinreicht. Einen Kilometer südöstlich des Ortes erreicht man die Saatzucht Probstdorf.

 

Günther-Schwabweg – eine neue Siedlung im Süden von Probstdorf, benannt nach nach dem Jagd- u. Forstmann und spätern Schriftsteller Günther Schwab geboren 1902 in Prag. In den Jahren 1934 und 1935 im Jagdrevier Probstdorf tätig. 1937 erscheind das Buch „Wind über den Feldern“ Handlung im Probstdorf. 1957 „Der Förster vom Silberwald“ wird der erfolgreichster Heimatfilm aller Zeiten. 1979 Ehrenpräsident vom Weltbund des Lebens.

 Sein Wandel vom Jagdmann im grünen Rock zum ersten Grünen.

 

 Promenadenweg, Sonnenweg, ihre Namen hatten bei der Namensgebung ke

 ein besonderen Bezug auf einen Überlieferung.

 

VORBEREITUNG--Wissen--Probstdorf--

Kirtag (Kirchtag) in Probstdorf wird das Wochenende vor Pingsten gefeiert, also eine Woche vor dem Schönauer Kirtag, der den Pfingstmontag mehr hat.

 

2---pro
Pfingsten wird 50 Tage nach Ostern, dem Tag der Auferstehung von Jesus Christus, gefeiert. Die Apostel, die Jünger und Maria, die Mutter Jesu, waren in einem Raum versammelt. Da hörten alle plötzlich ein gewaltiges Brausen und es erschienen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten und auf alle niederliessen. Alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt. Von diesem Ereignis an verloren die Jünger die Angst vor Verfolgung und Anfeindung und fingen an, öffentlich ihren Glauben an Jesus Christus zu bezeugen. Pfingsten geschieht auch heute, wenn wir miteinander aus der Kraft Gottes heraus unseren Glauben miteinander teilen und uns begeistert für das einsetzen, was Jesus wichtig war: dem Leben dienen, sich einsetzen für die Armen und die Menschen am Rande.

1--von Schwester Clarens Helfer
Pfingsten ist das Geburtsfest aller christlichen Kirchen. Es wird 50 Tage nach Ostern, dem Tag der Auferstehung von Jesus Christus, gefeiert. Die Apostel, die Jünger und Maria, die Mutter Jesu, waren in einem Raum versammelt. Da hörten alle plötzlich ein gewaltiges Brausen und es erschienen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten und auf alle niederliessen. Alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt. Von diesem Ereignis an verloren die Jünger die Angst vor Verfolgung und Anfeindung und fingen an, öffentlich ihren Glauben an Jesus Christus zu bezeugen. Pfingsten geschieht auch heute, wenn wir miteinander aus der Kraft Gottes heraus unseren Glauben miteinander teilen und uns begeistert für das einsetzen, was Jesus wichtig war: dem Leben dienen, sich einsetzen für die Armen und die Menschen am Rande.

Der Kirtag ist eine Kombination aus Bauern- und Jahrmarkt mit Volksfestcharakter. Alt und Jung trifft sich, um sich bei volksmusikalischen und tänzerischen Darbietungen zu amüsieren. Verkaufsstände, Schießbuden, Karussells und andere Vergnügungsmöglichkeiten bieten Unterhaltung, und häufig wird ein Festzelt aufgebaut, in dem ausgelassene Stimmung herrscht. Den Höhepunkt findet dieses teils alte Brauchtum oft bei einem Feuerwerk.

Entwickelt hat sich die Tradition des Kirtags daraus, dass sich die Menschen nach der Messe am Marktplatz getroffen haben, um von vorbeiziehenden Händlern Waren zu erstehen. Eigentlich ist der Kirtag oder Kirchtag ein kirchliches Fest für den Namenspatron und wird daher meist am Namenstag des Schutzpatrons des Dorfes oder des Bundeslandes gefeiert, mit einer speziellen Messe und einer Prozession. Organisiert wird dieses Fest einmal im Jahr, meist von der freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde.

 

Rupertikirtag mit langer Tradition

Der älteste Kirtag Österreichs findet seit dem 14. Jahrhundert in Salzburg statt. Von 23. bis 27. September stellt die Musikstadt die Kulisse für ein unvergleichliches Volksfest dar. Vorwiegend Einheimische treffen sich im Bierzelt neben der Pferdeschwemme am Kapitelplatz,

Kirtag, verballhornt aus Kirchtag (Tag, an welchem die Kirche geweiht wurde). Die jährliche Wiederkehr dieses Tages wurde schon im Mittelalter festlich begangen. In den Vorstädten waren mit dem Kirtag Schaustellungen, Tanz, Weinkost und dergleichen verbunden.

Zum aktuelles Pfarrblatt ...

Stand  1. April  2021  ... hier ...

 

... vorerst keine Gottesdienste

Bitte informieren Sie sich bei

der Pfarre Probstdorf,  diese ist über

  www.pfarre-probstdorf.at erreichbar.

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KARWOCHE ----

 

 

 

 

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Von Palmsonntag bis zur Osternacht: Die 'Heilige Woche' - eine Woche voller Riten.

 

Ehmaus

 


Ostermontag - Emmausgang

 

Eine Tradition die  man früher am Ostersonntag gepflegt hat. Die Gemeindebürger gingen die Gemeindegrenzen ab. In Probstdorf wanderte

man zuletzt die Katastralgemeinde im Zuge

der Sprotvereinwanderungen im Mai

1986 und Anfang der 2000er Jahre ab.

 

In Mannsdorf Pflegt man diesen

gemeinschaftlichen Ausgang noch heute.

 

Probstdorf: Singrunde Probstdorf Gepflegt werden vom Probstdorfer Chor heimisches Liedgut, argentinische Lieder, geistliche und liturgische Musik und Lieder zum Jahreskreis. Auftritte werden auch öfter gemeinsam mit anderen Chören der Umgebung und dem Orchester des Musikvereins Preßbaum gestaltet.

Erstellt am 19. April 2008 (00:00)

NOEN

PROBSTDORF / Im Dezember des Jahres 1985 wurde von Mag. Brigitte Pesl und begeisterten Sängern aus den umliegenden Ortschaften die Singrunde Probstdorf gegründet.

Mit Bescheid vom 3. Jänner 2006 der BH Gänserndorf wurde die Singrunde in einen eigenen Verein mit der Bezeichnung „Chorgemeinschaft Probstdorf“ übergeführt. Wie bereits die Singrunde bleibt auch die Chorgemeinschaft fester Bestandteil des Ortslebens bei Festen und Feiern. Jeden Mittwochabend finden die Gesangsproben in den Räumlichkeiten des Kulturforums statt, zu denen Obmann Ing. Josef Neubauer „sangesfreudige Mitbürger herzlichst einlädt zum Mitmachen“.

Nähere Informationen zum Singkreis unter www.probstdorf.at .